Eisbrecher »Sturmfahrt«

Sony Music | Album | 18.08.2017

Es wird wieder kalt. Eisbrecher nehmen erneut Fahrt auf und schockgefrieren mit STURMFAHRT am 25. August das Gothic-/Industrial-/Rock-/Metal-Genre – mit harten Grooves vor der Brust und einem breiten Grinsen im Gesicht. Eisbrecher haben schließlich auch gut lachen. Gestartet als kleines Floß im wilden Rock-Metal-Meer im Jahre 2003, hat das Kapitäns-Duo Alex Wesselsky (Gesang) und Noel Pix (Gitarre, Keyboards, Programmings) die Geschicke so perfekt gelenkt, dass Eisbrecher mittlerweile eine Institution in der Szene sind, die schwarze Töne, harte Riffs, jede Menge Melodien und verführerische Elektronik mag. Statt zu kopieren und zu zitieren, haben sich Alex und Pix im Spannungsfeld der Großen einen eigenen Freiraum mit den zurückliegenden sechs Studioalben erarbeitet. Der Zuspruch gibt ihnen Recht: die letzten beiden Alben DIE HÖLLE MUSS WARTEN (2012) und SCHOCK (2015) sind in Deutschland bereits vergoldet und wenn Eisbrecher live rufen, kommen allein in München 4.500 Zuschauer. Special Guest-Shows bei den Scorpions oder Alice Cooper sind auch keine Seltenheit mehr. Soviel Zustimmung kann kaum eine Band vorweisen, die rein deutschsprachige Texte und harte Rhythmen vereinen, da sind Eisbrecher einzigartig.

Auch auf anderen Ebenen sind die beiden Hauptcharaktere einmalig: Während Pix kontinuierlich am Soundgerüst Eisbrechers arbeitet, geht Alex als Botschafter der kalten Wogen an Land und ist im Dienste des Eisbären multipel tätig: Als Checker im TV, als Moderator bei den Metal Hammer-Awards oder als Eisgeneral Arktos bei Peter Maffays »Tabaluga«-Geschichte (neben Uwe Ochsenknecht, Heinz Hönig und Rufus Beck). Dort konnte er bei 64 Shows rund 350.000 Besucher begeistern. Es gibt nichts, das Alex Wesselsky nicht mit eiskalter Präzision und Bravour meistert.